News

Vorträge

von 2009 bis 2013

von Manuela Brandstetter

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14. Österreichische Gesundheitskonferenz

November 2012

"Gemeinsam gesundheitliche Chancengerechtigkeit fördern"

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  • Veranstalter: Fonds Gesundes Österreich
  • Datum: 22. - 23.11.2012
  • Ort: Congress Center Villach

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Enquete „Aktives Altern“ Gesund in die Arbeit – Gesund aus der Arbeit

Oktober 2012

aktivesaltern akEnquete „Aktives Altern“ Gesund in die Arbeit – Gesund aus der Arbeit 
Mit besonderem NÖ Schwerpunkt „Ländlicher Raum“
Dienstag, 16. Oktober 2012 an der FH St. Pölten

Veranstalter: AKNÖ und FH St. Pölten

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Herbstsymposium 2012: "Top down oder bottom up: Case Management und Sozialraumorientierung als professionelle Allmachtsfantasien?"

September 2012

Herbstsymposium 2012

Soziale Arbeit erfährt unter den Stichworten Case Management und Sozialraumorientierung zunehmend eine Umorganisation. Beide Konzepte regen Fantasien über perfekt geplante und organisierte staatliche Steuerung an. Doch wie viel Steuerung verträgt Soziale Arbeit? Wie können sich Case Management und Sozialraumorientierung so verbinden lassen, dass Inklusion, demokratische Teilhabe und Selbstorganisation gestärkt werden? Diese Fragen standen im Zentrum des Herbstsymposiums des Arlt Instituts am 20.9.2012.

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Buchpräsentation: "Community Studies aus der Sozialen Arbeit"

cover communitystudiesSeptember 2012

Manuela Brandstetter / Tom Schmid /Monika Vyslouzil (Hg.) (2012): Community Studies aus der Sozialen Arbeit. Theorien und Anwendungsbezüge aus der Forschung im kleinstädtischen/ländlichen Raum. Reihe: Sozialpädagogik, Bd. 24. Münster: LIT-Verlag.

Anlässlich des Herbstsymposiums 2012 wurde das Herausgeberwerk von Manuela Brandstetter, Tom Schmid und Monika Vyslouzil vorgestellt. Das Buch steht im Andenken des vor zehn Jahren verstorbenen Hans Hovorka.

 

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Rede von Manuela Brandstetter zur Buchpräsentation von "Community Studies" in Memoriam Hans Hovorka

September 2012

Sehr geehrte Damen und Herren!

Das hier vorgestellte Buch als Sammelband von Perspektiven, Strategien, Forschungs- und Entwicklungsmethoden hätte Hans Hovorka so nicht gefallen. Zu unsystematisch, zu ungeordnet hätte er moniert und sich wahrscheinlich sogleich hingesetzt und uns einen Feinschliff verpasst.

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Regional culture of social care - diagnosis on society or practice studies?

Juni 2012

Vortrag gehalten von Manuela Brandstetter im Rahmen der Indosow Summer School 2012 an der FH St. Pölten.

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99/10 Soziale Arbeit - 99 Jahre Profession, 10 Jahre im Hochschulsystem

September 2011

9910sozialearbeit

Am 29. und 30. September 2011 feierte die FH St. Pölten den zehnten Jahrstag des Ankommens der Sozialen Arbeit im Hochschulsystem. St. Pölten war damit gemeinsam mit der FH JOANNEUM Graz unter den Pionieren dieser wesentlichen Entwicklung des Fachhochschulwesens.

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Von der Armut auf dem Land

April 2011

Verwiebe-2011-ArmutInOesterreich

Manuela Brandstetter & Veronika Stemberger (2011): Von der Armut auf dem Land. Die Diskurs- und Hilfepraxen zur Not zugezogener Familien in einer ländlichen Kleinstadt. In: Verwiebe, Roland (Hg.): Armut in Österreich. Bestandsaufnahme, Trends, Risikogruppen. Wien: Braumüller Verlag. S. 308-328

Der Beitrag basiert auf einer vom Ilse Arlt Institut durchgeführten Bedarfsanalyse, die lokale Unterstützungsmaßnahmen für (zugezogene) Familien begründen sollte. 

Die diskursiven Praxen der angestammten sowie zugezogenen Bevölkerung und der kommunalen VerantwortungsträgerInnen aus Politik und Verwaltung, mittels derer diese sich Armut und deren gesundheitliche Auswirkungen erklären werden behandelt.

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Erscheinen des Bandes "Von der Fürsorgeschule zum Lehrstuhl Soziale Arbeit"

cover fuersorgeschule

September 2010

Manuela Brandstetter & Monika Vyslouzil (Hg.) (2010): Soziale Arbeit im Wissenschaftssystem. Von der Fürsorgeschule zum Lehrstuhl Soziale Arbeit. Wiesbaden: VS Research.

Mit Beiträgen von Anton Aman, Heiner Keupp, Hanna Mayer, Wolfgang Gratz, Roland Fürst, Barbara Bittner, Peter Pantucek, Andrea Trenkwalder-Egger, Stefan Köngeter, Maria Simon, Hemma Mayrhofer, Klaus Posch und Susanne Elsen.

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Gewalt im sozialen Nahraum: Die Logik von Prävention und Vorsorge in ländlichen Sozialräumen

Manuela Brandstetter: Gewalt im sozialen NahraumNovember 2009

Manuela Brandstetter (2009): Gewalt im sozialen Nahraum: Die Logik von Prävention und Vorsorge in ländlichen Sozialräumen. Wiesbaden: VS Research.

Der Einsatz lokaler Orientierungen und deliberativer Kräfte von Sozialräumen zur Lösung der Probleme häuslicher Gewalt sowie die mögliche Verschränkungen bestehender lebensweltlicher Hilfeformen mit solchen der Sozialen Arbeit bildete den Mittelpunkt der dem Band zugrunde liegenden Forschung. Die sekundäranalytischen Auswertungen der Polizeilichen Anzeigenstatistik verdeutlichen ein Bild steigender Opferzahlen im niederösterreichischen, ländlichen Raum. Die qualitative Untersuchung ländlicher (niederösterreichischer) Sozialräume lieferte folgende zentrale Erkenntnis: Idealtypische Empfehlungen, normative Zuschreibungen von Verantwortlichkeiten und Versäumnissen sowie appellativ formulierte Ad-hoc-Thesen dominieren den Diskurs um Präventionsbemühungen von Seiten der Polizei, der Politik und von OpferschutzexpertInnen.

Während deliberative Wissensbestände sowie Praxen raumverantwortlicher sowie zivilgesellschaftlicher AkteurInnen (vereinzelt) festzustellen und auch zum Teil historisch gewachsene Unterstützungsformen bei häuslicher Gewalt auffind- und beschreibbar waren, wurde ein zentraler erklärender Faktor für den o. a. Befund deutlich: Die dem Präventionsbegriff und seiner Logik inhärenten Probleme sind es, die sich in semantischen Strategien der Distanzierung und der Vagheit äußern, welche sich quer über die Handlungsfelder feststellen ließen.

Beitrag von Manuela Brandstetter für das 3. Forschungsforum der österreichischen Fachhochschulen 2009

Jugend in BöheimkirchenJänner 2009

ProjektmitarbeiterInnen:

Binder Robert, Dillinger Bernd, Pollak Catherina, Schelberger Stefanie, Rieder Barbara

Die zunehmende Zahl an Jugendlichen, die in Gestalt verschiedener Gruppen den öffentlichen Raum frequentieren und Jugendliche, die sich abseits des örtlichen Vereinsangebots organisieren bildeten den Anlass für die Lebensweltstudie "Jugend in Böheimkirchen" genannte Studie. Insbesondere die Frage nach dem richtigen Zugang zur Jugend im ländlichen Raum war dabei interessierend.

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Impulsreferat am Institut für Freizeitpädagogik

Dezember 2008

Manuela Brandstetter nahm am 27.11.08 an einem Fachgespräch im Institut für Freizeitpädagogik in Wien zum Thema "Mit Jugendlichen auf Augenhöhe - Perspektiven sozialräumlich orientierter Jugendarbeit" teil. Geladen war ebenso Ulrich Deinet, Richard Krisch und Christoph Stoik. Manuela Brandstetter und ihr Team brachten dort die Perspektive sozialraumorientierter Jugendforschung und -arbeit in ländlich geprägten Sozialräumen ein.

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Video zum Thema Sozialraumorientierung

Mai 2008

Ein Video, das zur Auseinandersetzung mit dem Thema Sozialraumorientierung anregen soll. Es entstand im Rahmen der Equal EntwicklungspartnerInnenschaft "Donau - Quality in Inclusion" im Teilprojekt "Sozialräumliches Arbeiten". 

Inhalt: Maria Maiss und Ursula Stattler
Fotos: Christine Wlach
Komposition: Ambros Knapp und Lee Niederkofler.